Nvidia Fred

Probleme mit der Motorik? Tickt eure CPU noch richtig?
Fragt hier nach...

Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#76  Beitragvon xeonsys » Di 23 Mär, 2010 16:30

Geforce GTX 480 - Test Freitag abend auf GameStar.de
http://www.gamestar.de/hardware/news/grafikkarten/2313647/geforce_gtx_480.html

alle ander seiten auch pcgh hw. und cb usw.

:jay:  :jay:  :jay:  :jay:  :jay:  :jay:  :jay:

Geforce GTX 470 und GTX 480: PCGH-Test kommt am 27.03 um 00:01

Update vom 23.03.2010
Das NDA von Nvidias neuer Fermi-Generation fällt am Freitag, den 26.03 um 06:00 pm Estern Time, dies entspricht dem 27.03 um 00:01h Central European Time. Daher finden Sie ab Samstag 00:01 Uhr sämtliche Werte der Geforce GTX 470 und Geforce GTX 480 bei PC Games Hardware Online: Fps-Leistung in diversen Spielen, Stromverbrauch, Lautheit, einen Kühlerumbau und mehr. Halten Sie also schon mal Getränke und Chips griffbereit für den Grafikkartentest des Jahres.

http://www.pcgameshardware.de/aid,706260/Geforce-GTX-470-und-GTX-480-PCGH-Test-kommt-am-2703-um-0001/Grafikkarte/News/


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#77  Beitragvon xeonsys » Mi 24 Mär, 2010 18:59

Update vom 24.03.2010
Nur noch wenige Tage bis zum offiziellen Fermi-Start und die Lecks im Internet werden größer. Ein Stapel neuer Bilder zeigt nun Fermi in den Schritten des Auseinandernehmens. Die Strecke zeigt die GTX 480, deren GPU im Artikel als "heiße 40 nm GF100-GPU mit 480 Cuda-Kernen" umschrieben wird. Im Artikel wird ein Preis von 499 US-Dollar genannt. Die Bilder stammen von Atomic MPC.

Zudem gibt es neue Bilder von Partnerkarten. Darunter eine MSI-Karte und die Leadtek-Version. Bei Leadtek werden auch technische Eckdaten angegeben:
• GTX 470: 448 CUDA Cores, 1.280 MiByte GDDR5 VRAM, 607/1.215/3.348 MHz GPU/Shader/Speicher
• GTX 480: 480 CUDA Cores, 1536 MiByte GDDR5 VRAM, 700/1.401/3.696 MHz GPU/Shader/Speicher

Beide sollen ab 26. März verfügbar sein und 349 US-Dollar bzw. 499 US-Dollar kosten.

http://www.pcgameshardware.de/aid,706260/Geforce-GTX-470-und-GTX-480-Fermi-in-20-Bildern-zerlegt-und-neue-Partner-Karten/Grafikkarte/News/

gtx 480 von msi

Bild



gtx 470 und 480 von asus
http://www.thinq.co.uk/news/2010/3/23/exclusive-asus-fermi-cards-pictured/

Bild


Bild


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#78  Beitragvon xeonsys » Fr 26 Mär, 2010 15:33

um 0:01 gibt es die test's  :jay:  :jay:

NVidia rüstet sich schon für heute abend
:catch:
http://www.facebook.com/photo.php?pid=3698461&id=8409118252


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#79  Beitragvon xeonsys » Fr 26 Mär, 2010 18:37

Geforce GTX 480: Exklusive Spiele-Screenshots mit 32-facher Kantenglättung
Nvidias neue GF100-Generation beherrscht bis zu 32-fache CSAA-Kantenglättung. PC Games Hardware zeigt vorab 10 ausgewählte Screenshots mit 32x-CSAA

Wie im Fermi GF100 im Technik-TÜV bereits erläutert, beherrscht der GF100 und damit die Geforce GTX 480 sowie die Geforce GTX 470 einen neuen Kantenglättungsmodus. Dieser nennt sich 32x CSAA, letzteres steht für Coverage-Sample-Antialiasing. Der 32x-Modus kombiniert 8x Multisampling-AA für Polygon-Kanten mit zusätzlichen 24 Coverage-Samples, welche zusätzlich glätten. Gegenüber den GT200-basierten Karten werden nun alle CSAA-Samples (also 24) auch für Transparenz-Multisampling (Alpha-to-Coverage) genutzt, was in wesentlich sanfteren Farbverläufen und praktisch ausgeschaltetem Dithering beim Verlauf in die Transparenz resultiert.

Als Vorbereitung für unseren GF100-Test, der ab Samstag 0:01 online geht, finden Sie in der Galerie 10 ausgewählte Screenshots mit 32x-CSAA, dieses werten wir zudem mit Supersampling-AA für die transparente Texturen auf (weitere 8 Samples). Dies ist die maximale Bildqualität, welche eine Geforce-GTX-480-Grafikkarte offiziell darstellen kann. Achtung: In der Vollansicht bekommen Sie unkomprimierte PNGs mit 1.920 x 1.200 Pixeln zu sehen!


http://www.pcgameshardware.de/aid,743462/Geforce-GTX-480-Exklusive-Spiele-Screenshots-mit-32-facher-Kantenglaettung/Grafikkarte/Test/


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#80  Beitragvon xeonsys » Fr 26 Mär, 2010 22:28



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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#81  Beitragvon xeonsys » Sa 27 Mär, 2010 00:30

pcgh video10 minuten



gtx 480
267mm
952g

gtx 470
241mm
764g


Leistungsaufnahme
In den letzten Jahren verbesserte sich die Leistungsaufnahme der Grafikkarten unter Windows von Generation zu Generation. Den Anfang machte ATi mit der Radeon-HD-3000-Generation, dann folgte Nvidia mit der GeForce-GTX-200-Serie, woraufhin erneut ATi mit den Radeon-HD-5000-Karten zulegen konnte. Folgt jetzt also der Konter von Nvidia? Nun, zumindest mit der GeForce GTX 480 nicht. Leider tritt sogar genau das Gegenteil ein.

Denn unter Windows messen wir bei der GeForce GTX 480 191 Watt (der gesamte PC), was 20 Watt über den Werten einer GeForce GTX 285 liegt. Die Radeon HD 5870 von ATi benötigt gar nicht mehr als 166 Watt, 25 Watt weniger als die GeForce GTX 480. Dies ist für die GeForce GTX 480 kein befriedigendes Ergebnis, wobei das neue Flaggschiff unter Last noch einen drauf setzt: Satte 452 Watt konnte wir dort messen.

Das sind 116 Watt mehr als bei der GeForce GTX 285 und 147 Watt mehr als bei der Radeon HD 5870 – ein desaströses Ergebnis! Wer auf die Leistungsaufnahme der Hardware-Komponenten achtet, sollte um die GeForce GTX 480 also einen großen Bogen machen.
http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_480/26/#abschnitt_leistungsaufnahme


Lautstärke
Unter Windows kommt die GeForce GTX 480 auf eine Lautstärke von 44 Dezibel, was ein gutes Ergebnis ist. Man muss schon genau hinhören, um die Grafikkarte aus einem geschlossenen Gehäuse von den restlichen Komponenten unterscheiden zu können. Ein ruhiges Arbeiten ist mit der Karte also ohne Weiteres möglich. Im Vergleich zur älteren GeForce GTX 285 konnte Nvidia die Lautstärke also hörbar verbessern.

Unter Last trauten wir dagegen unseren Augen, oder besser gesagt unseren Ohren, nicht. Die GeForce GTX 480 schafft es auf satte 63 Dezibel, was sehr laut ist. Eine ebenso nicht gerade leise GeForce GTX 285 bleibt mit 54 Dezibel deutlich ruhiger, dasselbe gilt für die Radeon HD 5870. Selbst die Dual-GPU-Karte Radeon HD 5970 bleibt leiser als die GeForce GTX 480. Darüber hinaus reagiert der Lüfter stark auf Schwankungen der GPU-Temperatur und passt die Drehzahl ohne Verzögerung direkt an. So entsteht ein andauerndes schneller und langsamer Drehen des Lüfters, was störend ist.
Dementsprechend ist der Lüfter des 3D-Beschleunigers selbst in Spielen durchgängig präsent. Für viele potenzielle Käufer sicherlich zu viel des Guten. Etwas gemindert werden kann der Geräuschpegel durch eine bessere Gehäuselüftung. Denn diese scheint für die GPU-Temperatur der GeForce GTX 480 eine entscheidende Rolle zu spielen.
http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_480/24/#abschnitt_lautstaerke


Fazit

Die Erwartungen an die „GeForce GTX 400“-Serie waren sehr hoch - trotz der skeptisch machenden Wartezeit. Und hohe Erwartungen werden sehr gerne enttäuscht. So wie leider auch bei der GeForce GTX 480. Ja, ohne Zweifel, es handelt sich um die schnellste, aktuell erhältliche Single-GPU-Karte. Der Preis dafür in Form von Leistungsaufnahme und Lautstärke ist allerdings zu hoch.

Auf der Habenseite, der Leistung, kommt erschwerend hinzu, dass die Karte ihre wahre Stärke erst bei Nutzung der DirectX-11-API ausspielen kann. In diesem Fall kann sich die GeForce GTX 480 teils deutlich von der Radeon HD 5870 absetzen und lässt den Konkurrenten unter Einsatz der Tessellation manchmal gar richtig alt aussehen. Auch in DirectX-10-Titeln ist die GeForce GTX 480 zwar immer noch schneller, aber es schrumpft der Vorsprung des Öfteren auf unter 20 Prozent zusammen – trotz der weiterhin deutlich höheren Leistungsaufnahme und Lautstärke. Unter DirectX-9-Spielen zeigt die Radeon HD 5870 dann das ein oder andere mal sogar eine bessere Leistung. Damit werden also erst die zukünftigen Spiele zeigen können, wohin die Richtung geht. Ist die Software nicht auf DirectX 11 und einen hohen Tessellation-Einsatz vorbereitet, ist die Nvidia-Karte nicht viel schneller als die Konkurrenz. Dies ist dagegen schon heute immer in CUDA- und PhysX-Anwendungen der Fall, in denen Nvidia mit der GeForce GTX 480 viel Leistung gefunden hat. Jedoch hält sich die Anzahl der sinnvollen Anwendungen immer noch stark in Grenzen.

GeForce GTX 480 oder Radeon HD 5870? Wer unbedingt die schnellste Single-GPU-Grafikkarte sein Eigen nennen möchte und dafür die mehr als einmal erwähnten Nachteile in Kauf nehmen kann, der greift zur GeForce GTX 480. Wem Stromverbrauch und Lautstärke hingegen nicht derart egal sind, der findet in der Radeon HD 5870 hingegen einen (außer in DirectX 11) nur geringfügig langsameren Partner mit deutlich niedrigeren Verbrauchs- und Emissionswerten. Die Radeon HD 5870 ist ohne Frage das „rundere“ Produkt. Zumal die Karte zwar nicht CUDA oder PhysX, dafür aber SGSSAA, Eyefinity mit einer Karte und geringer Anschaffungskosten auf sich vereint.

Klar bleibt nach diesem High-End-Vergleich allerdings einmal mehr als deutlich: Die vernünftigeren Karten, ob Nvidia oder ATi, finden sich in einer Liga darunter.


Nvidia GeForce GTX 480
Positive Eigenschaften

   * Derzeit schnellste Single-GPU-Grafikkarte
   * Durchgängig AA/AF möglich
   * Sehr schnelles DirectX 11
   * Angenehm leise unter Windows

Negative Eigenschaften

   * Zu hohe Leistungsaufnahme
   * Extrem laut unter Last
   * Kein SGSSA

http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_480/29/#abschnitt_fazit



Geforce GTX 480/470 im Test: Lautheit und Leistungsaufnahme
Mit unserem Messgerät nehmen wir aus 50 Zentimetern Entfernung senkrecht zur Lüfternabe das Laufgeräusch der Grafikkartenkühler auf und ermitteln die Lautheit in Sone. Um Ihnen präzise Temperatur- und Leistungsaufnahme-Werte zu liefern, messen wir nicht den Verbrauch des Gesamtsystems, sondern ermitteln aufwendig nur den Konsum der Grafikkarte. Einerseits messen wir die 2D-Werte auf dem Vista-Desktop, andererseits auch die Last-Temperaturen. Hierbei setzen wir auf Race Driver Grid in 1.920 x 1.200 mit 4x MSAA und 16:1 AF. Als absolutes Worst-Case-Szenario ziehen wir zudem den Ozone3D Furmark in der Version 1.6.5 heran.

Geforce GTX 480/470 im Test: Messwerte
Im Leerlauf bewegen sich beide Fermi-Karten mit 1,3 bis 1,6 Sone auf dem Niveau der Vorgänger-Generation. Im Vergleich zu AMDs Radeon HD ist dies jedoch deutlich lauter, obwohl eine HD 5870 im 2D-Betrieb nicht absolut "silent", sondern in einem sehr leisen Rechner immer noch wahrnehmbar ist. Auch in Sachen Leistungsaufnahme ziehen die Geforce klar den .... längeren: Die 30 Watt der Geforce GTX 470 liegen verschmerzbar über den je nach Modell 20 bis 28 Watt der HD 5870. Die GTX 480 aber zeigt sich mit 50 Watt beim Nichtstun alles andere als sparsam. Woher dieser sehr hohe Verbrauch trotz 2D-Takraten von 50/101/135 MHz kommt, ist derzeit unklar.

Unter Spiele-Last dreht die Geforce GTX 470 auf und überflügelt mit 3,4 Sone die HD 5870 leicht, dafür liegt die Leistungsaufnahme unterhalb der Radeon. Unter Volllast messen wir bei der Geforce 231 Watt - mehr als die TDP von 215 Watt hergibt. Die GTX 480 nimmt bereits in Spielen 235 Watt auf, im Furmark knackt sie die 300-Watt-Marke. Die Lautheit fällt mit 6,7 bis knapp 12 Sone ebenfalls sehr hoch aus.

http://www.pcgameshardware.de/aid,743333/Geforce-GTX-470-und-GTX-480-Test-von-Nvidias-GF100-Generation/Grafikkarte/Test/?page=2



Geforce GTX 480 und GTX 470: Fazit
Nach unzähligen Benchmarks, Bildqualitätsbetrachtungen und Emissionstests ist das Fazit zur Geforce GTX 480 ein klares: Nvidia liefert die bis dato schnellste Single-GPU-Grafikkarte ab. Ihr Vorsprung gegenüber der ohnehin schnellen Radeon HD 5870 beträgt im Mittel gute 20 Prozent. Knappen Niederlagen wie in Crysis Warhead und einigen Gleichständen stehen konkurrenzlose Leistungen von 30 Prozent Vorsprung und mehr in Metro 2033, GTA 4, WoW, Bad Company 2, Dirt 2 mit DX9 und der Unigine-Heaven-Demo gegenüber. Darüber hinaus bieten die GTX-400-Geschwister das von den Vorgängern gewohnte, hochwertige AF sowie den CUDA-Bonus. Letzterer manifestiert sich in Form von GPU-beschleunigter Physik (Physx) oder erweiterten Grafikeffekten in diversen aktuellen Spielen.

Die Schattenseite der Geforce GTX 480 ist zweifelsohne die hohe Leistungsaufnahme: 50 Watt im Leerlauf entsprechen etwa dem doppelten Verbrauch einer Radeon HD 5870/5850; fast 240 Watt unter typischer Spielelast sogar dem der Radeon HD 5970. Diese Ursache zeigt ihre Wirkung in Form des sehr lauten Betriebsgeräusches unter Last: 6,7 Sone in Spielen und extreme 11 Sone unter (praxisferner) Volllast sind sogar mit Kopfhörern eindeutig wahrnehmbar. Die Geforce GTX 480 riecht somit in mehrerlei Hinsicht nach "Brute Force": Ihre extrem hohe Leistung scheint mit dem viel zitierten Holzhammer - viel Spannung für möglichst viel Takt - zu entstehen. Im Gegensatz zu so mancher Grafikkarte in der GPU-Geschichte hat sie damit Erfolg - sofern der längste (SGPU-)Benchmark-Balken das Maß ist. Dank 1,5 GiByte VRAM und brachialer Tessellationsleistung scheint (und hier liegt die Ungewissheit) die GF100-Architektur auch für die Zukunft gerüstet zu sein.

Geforce GTX 480 mit Prolimatech MK-13

Geforce GTX 480 mit Prolimatech MK-13 [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die Geforce GTX 470 macht den runderen Eindruck. Zwar bietet sie weder weltbeste Frameraten noch konkurrenzlose Bildqualität, sie schafft es aber, der Radeon HD 5870 Paroli zu bieten. Je nach Test platziert sich Nvidias Spross knapp unter oder oberhalb der HD 5870/1G. Auch erreicht die Nvidia-Karte mit 3,7 Sone dasselbe Last-Geräuschniveau wie die HD 5870 im Referenzdesign. Dieses ist jedoch nicht mehr das Maß aller Dinge, denn im Laufe der sechsmonatigen Marktpräsenz erschienen einige Custom-Designs, welche mehr als halb so leise sind. Zu nennen sind hier unter anderem die Sapphire Radeon HD 5870 Vapor-X (Revision 2 im Test) oder die Powercolor Radeon HD 5870 PCS+. Dennoch macht die Geforce GTX 470 einen ausgefeilteren Eindruck als die GTX 480, was nicht zuletzt dem deutlich besseren Idle-Stromverbrauch von 30 Watt zu verdanken ist (wenngleich dies immer noch über dem einer Radeon HD 5870 liegt). Unter Last ist die ähnlich flotte HD 5870 etwas sparsamer.

Die Qual der Wahl: Radeon HD 5870 oder Geforce GTX 400? Für die Radeon sprechen die niedrigere Leistungsaufnahme, die leiseren Kühllösungen (Custom-Designs) sowie die Option auf das optisch hervorragende Sparse-Grid-Supersampling-AA. Die Geforce punktet mit dem besseren AF, CUDA respektive GPU-Physx sowie hoher Tessellationsleistung und im Falle der GTX 480 mit höheren Fps-Raten.

Im PCGH-Preisvergleich ist weder die Geforce GTX 480 noch die GTX 470 gelistet. 479 Euro für die eine und 349 Euro für die andere werden derzeit von Nvidia aufgerufen. Für die Geforce GTX 470 mutet das im Vergleich zur Radeon HD 5870 fair an. Auf der Geforce GTX 480 hingegen liegt der typische "Topmodell-Aufschlag": Das letzte Quentchen Leistung kostet unverhältnismäßig mehr.

http://www.pcgameshardware.de/aid,743333/Geforce-GTX-470-und-GTX-480-Test-von-Nvidias-GF100-Generation/Grafikkarte/Test/?page=19


Stromverbrauch, Temperatur und Lautstärke

Wenn ein Hersteller bereits eine hohe Stromaufnahme für seine Grafikkarte angibt, sind wir natürlich gespannt, wie sie sich in den Messungen verhält.
NVIDIA gibt einen Idle-Stromverbrauch für die GeForce GTX 480 von 50 Watt an. Bedenkt man, dass die ATI Radeon HD 5870 bei 27 Watt liegen soll, ordnet sich die neue NVIDIA-Karte in etwa richtig ein. Allerdings sind wir etwas überrascht, dass es NVIDIA nicht geschafft hat, den Verbrauch noch etwas nach unten zu drücken. Im Vergleich zu den bisherigen Top-Karten mit einer GPU (GTX 285) steigt der Verbrauch sogar um fast 20 Watt an.

Unter Last dreht die GeForce GTX 480 dann so richtig auf. Mit 395 Watt liegt man sogar über der ATI Radeon HD 5970, die immerhin zwei GPUs besitzt. Ob hier für Overclocking also noch viel Raum ist, wird sich zeigen. Um den hohen Verbrauch zu rechtfertigen, muss die Karte auf jeden Fall in den Benchmarks eine sehr gute Leistung zeigen - ansonsten stimmt das Performance-pro-Watt-Ratio nicht mehr.

Im Extremtest zeigt sich die hohe Abwärme dann erneut - Furmark liefert einen neuen Rekord:

Dem eher praxisnahen Verbrauchstest folgt hier der direkte Vergleich zwischen ATI Radeon HD 5870 und GeForce GTX 480 im Furmark. Beide Karten laufen also mit absoluter Volllast. Die Werte liegen noch einmal höher als bei der ersten Messung. Mit 470 Watt ist die GeForce GTX 480 sicher kein Sparwunder.

Im Idle-Betrieb hat der Kühler die GeForce GTX 480 noch im Griff. Mit 48 °C liegt man zwar etwas höher als viele andere Karten, wirklich störend sind die Temperaturen hier aber noch nicht.

Mit 96 °C messen wir an dieser Stelle die höchste Last-Temperatur. Dabei arbeitet der Lüfter auf voller Drehzahl, kann die Temperatur aber nicht nach unten drücken. Die GPU-Temperatur sollte also im Sommer bei 30 °C Raumtemperatur die 100 °C knacken.

Der Kühler der NVIDIA GeForce GTX 480 arbeitet im Idle-Betrieb sehr leise. Natürlich ist eine Karte dieses Kalibers kein Leisetreter, die Werte können aber überzeugen und auch im Hörtest liegt die Karte auf einem Niveau mit den restlichen Modellen.

Die hohe Last-Temperatur und der voll aufdrehende Lüfter sorgen für eine ordentliche Geräuschkulisse. Wer allerdings auf seinen Kopfhörern ein 3D-Game hört, muss sich um den lauten Lüfter meist keinerlei Gedanken machen. Im Vergleich zur GTX 295 schafft es NVIDIA auch, den Lüfter etwas leiser zu gestalten.

Das Zusammenspiel von Auslastung, Temperatur und Lüftersteuerung lässt sich sehr schön mit Hilfe des MSI Afterburners darstellen.

Hier sehen wir, wie die GeForce GTX 480 aus dem Idle-Zustand heraus im Furmark voll belastet wird. Die GPU-Auslastung springt sofort auf fast 100 Prozent. Fast zeitgleich ändern sich auch die Taktraten. Zwar werden falsche Werte für den GPU- und Speichertakt angezeigt, dennoch ist der Wechsel auf die höheren Taktraten sichtbar. Ebenfalls sehr schön zu sehen ist der Anstieg der Temperatur und damit verbunden die immer höher werdende Lüfterdrehzahl. Dieser kann bei einem Maximum die Temperatur kurz noch einmal um wenige Grad nach unten drücken, bevor sie dann aber wieder leicht ansteigt und in diesem Fall bei  97 bis 98 °C stehen bleibt.

http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/grafikkarten/14826-nvidia-geforce-gtx-480-im-test-nvidias-comeback.html?start=16


Fazit
Wenn es um eine Grafikkarte einen derartigen Hype gibt, wie um die NVIDIA GeForce GTX 480, ist eine Enttäuschung eigentlich sicher. Ein Hype führt meistens dazu, dass man sich eine eierlegende Wollmilchsau wünscht - ein Produkt, welches ideale Leistungswerte bei niedrigem Stromverbrauch, bestem Preis-Leistungsverhältnis und leisester Kühlung mitbringt. Doch wie Apples iPad kann auch die GeForce GTX 480 diese hohen Erwartungen nicht erfüllen.

Aufgrund der langen Wartezeit waren die Ansprüche hoch. Die Karte erscheint gut sechs Monate nach der ATI Radeon HD 5870 und so wäre eine geringere Leistung sicher nicht zu rechtfertigen gewesen. Dies dürfte auch der Grund sein, warum NVIDIA bis in letzter Sekunde am Treiber und dem BIOS gearbeitet hat. Und so hat es NVIDIA geschafft, die schnellste Single-GPU-Karte auf den Markt zu bringen - mit oftmals 20, 30 oder sogar 40% mehr Performance als ATI bieten kann. Besonders hervorzuheben ist dabei die Tesselation-Performance: Da aktuelle und auch zukünftige Spiele-Engines sicher vermehrt davon Gebrauch machen werden, ist dies bestimmt ein guter Punkt für NVIDIA. In vielen Bereichen sieht es allerdings auch nicht so rosig aus und die Karte liegt nur knapp vor dem ATI-Modell.

Das Ziel, die schnellste GPU zu bringen, hat man sich teuer erkauft: Der Stromverbrauch schmerzt, denn was bringt eine Strom sparende CPU, ein Strom sparendes 80-Plus-Gold-Netzteil und eine Strom sparende SSD, wenn dann die Grafikkarte im Idle-Betrieb bereits sämtliche Einsparungen wieder auffrisst. Genauso sieht es unter Last aus, wo die Karte mit schon nur einer GPU die Dual-GPU-Karte von ATI übertrumpft.

Wo genau die Schwierigkeiten für NVIDIA zu suchen sind, ist für aussenstehende Personen nicht zu ergründen. Vermutlich kommt hier eine Kombination aus der GF100-Architektur und der Fertigung in 40 nm bei TSMC zum tragen, die anhand der Verfügbarkeit der ATI Radeon HD 5870 auch dort nicht reibungslos läuft. Nicht umsonst hat Intel das Tick-Tock-Modell eingeführt: Eine neue Architektur führt der Chiphersteller immer unabhängig von einem neuen Fertigungsprozess ein, damit nicht zwei riskante Faktoren aufeinandertreffen. Auch NVIDIA hat hiermit schon Erfahrung: Die GeForce FX ist hier ein weiteres negatives Beispiel.
Leider mussten wir auf Overclocking-Tests verzichten, da die Karte nur kurz bei uns im Testlabor zubringen konnte. Am Abend des Tages, als die Karte wieder zurück zu NVIDIA ging, wurde erst eine aktualisierte Version von nTune zur Verfügung gestellt. Zu spät für uns - aber wieder einmal zeigte sich, mit welch heißer Nadel NVIDIA da noch in den letzten Minute Tools und Sonstiges zusammenstrickte - und wie wenig Karten es zum Launch in Deutschland gab. Zu gegebenem Zeitpunkt werden wir das aber sicher nachholen - wir sind gespannt, was sich aus der Karte noch herausholen lässt.

Letztendlich muss die Leistung auch über den Preis beurteilt werden. NVIDIA hat für die GeForce GTX 480 einen Preis von 499 US-Dollar angegeben. Damit liegt man durchaus auf dem Niveau der ATI Radeon HD 5870, wobei der eingependelte Marktpreis hierzulande erst einmal abgewartet werden muss. Über die GeForce GTX 470 erlauben wir uns noch kein Urteil. Bisher hatten wir noch nicht die Gelegenheit diese zu betrachten. Einzig die technischen Daten und der Preis sind uns bekannt. Dieser liegt bei 349 US-Dollar und damit könnte sich die Karte als Preis-Tipp darstellen.

Lieferbar sind die neuen Karten erst in etwa zwei Wochen. Über die Verfügbarkeit können wir keinerlei Angaben machen, NVIDIA hält sich dazu auch zurück. Wenige Tage und Stunden vor dem Launch aber wurde der Termin immer weiter nach hinten verschoben. Inzwischen ist von einer sofortigen Verfügbarkeit schon nicht mehr die Rede. Wir rechnen damit, dass erste Karten erst nach Ostern in den Markt gelangen. Von einer breiten Verfügbarkeit kann dann aber noch nicht gesprochen werden.

Positive Aspekte der NVIDIA GeForce GTX 480:

   * beste Single-GPU-Performance
   * hohe Tesselation-Performance

Negative Aspekte der NVIDIA GeForce GTX 480:

   * hoher Verbrauch unter Last
   * hoher Verbrauch im Idle-Betrieb
   * hohe Lautstärke unter Last

Und wann kann man die Karte kaufen? Ersten Berichten der Boardpartner zu Folge soll die Verfügbarkeit ab Mitte April gewährleistet sein. Wenn sich vorher einige wenige GeForce GTX 480 am Markt einfinden, muss man wohl schon sehr viel Glück haben, um eine der raren Karten zu ergattern.

http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/grafikkarten/14826-nvidia-geforce-gtx-480-im-test-nvidias-comeback.html?start=29
Zuletzt geändert von xeonsys am Sa 27 Mär, 2010 11:32, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#82  Beitragvon xeonsys » Sa 27 Mär, 2010 11:49

omfg dazu 4x gtx480 und nen  i7 980x  :ulaugh:



489,-*€ :ugly:
http://www.alternate.de/html/solrSearch/toArticle.html?articleId=393391&query=EVGA+X58+4-way+SLI+Classified+Unboxing!&referer=detail&link=solrSearch%2Flisting.productDetails


gtx 480 und 470 kann man schon bestellen
http://www.alternate.de/html/solr/search/result.html
http://www.alternate.de/html/solr/search/result.html



Wassergekühlte und übertaktete GTX 470/480


Nachdem Nvidia die GeForce GTX 470 und 480 offiziell vorgestellt hat und nicht nur unser Test den exorbitanten Stromverbrauch bei gleichzeitig viel zu hoher Lautstärke stark kritisiert hat, stellt EVGA eine Lösung vor, die wenigsten einen dieser negativen Punkte beseitigt.

Ein Wasserkühler muss her, um wenigstens den Punkt der Lautstärke völlig in den Griff zu bekommen. Diese Konstruktion erlaubt dann sogar einen leichten Anstieg der Taktraten. Die EVGA GeForce GTX 470 HydroCool FTW wird mit 650/1.300/3.402 MHz (Chip/Shader/eff. Speichertakt) takten, was sich doch deutlich von den 607/1.215/3.352 MHz des Referenzdesigns abhebt. Gleiches gilt für die Lösung auf Basis des Flaggschiffs, die neue EVGA GeForce GTX 480 HC FTW, die mit 750/1.500/3.800 MHz statt 700/1.401/3.696 MHz ans Werk geht.

Der Aufpreis für die beiden Karten hat es aber in sich. Während die beiden Modelle auf Basis des Referenzdesigns, die EVGA ebenfalls anbietet, 349,99 respektive 499,99 US-Dollar kosten, soll die wassergekühlte und übertaktete GeForce GTX 470 HC FTW 499,99 und die GeForce GTX 480 HC FTW satte 649,99 US-Dollar kosten.

Als Zwischenlösung bietet EVGA ebenfalls noch zwei Karten an, die auf die laute Luftkühlung und leicht erhöhte Taktraten setzen. Die GTX 470 SuperClocked arbeitet mit 625/1.250/3.402 MHz und soll 369,99 US-Dollar kosten, die GTX 480 SC wird mit 725/1.450/3.800 MHz für 529,99 US-Dollar über den Ladentisch wandern. Mit den Taktraten dürfte beispielsweise die GTX 480 aber bereits sehr nahe an der kritischen 100-Grad-Marke agieren, brachte es das Referenzdesign doch bereits auf 93 Grad.

http://www.computerbase.de/news/hardwar ... x_470_480/


NVIDIA GeForce GTS 450, 440 und GTS 430 im Detail

Die langsameren Modelle sollen hingegen erst viel später auf den Markt kommen. Jüngsten Informationen zufolge soll die kalifornische Grafikschmiede dabei mit GF100, GF104, GF106 und GF108 eine 4-Chip-Politik fahren, wobei der Codename mit der höchsten Ziffer die langsamsten Modelle umfasst. Zumindest für den GF104 will man jetzt schon einige Details erfahren haben. Auch wenn die Performance-Karten im Spätsommer bzw. frühen Herbst vorgestellt werden sollen, will man aus Hersteller-nahen Kreisen schon jetzt durchaus vertrauenswürdige Informationen erfahren haben. Gerade die Taktraten könnten sich erst kurz vor Release ändern, wie es auch beim GF100 – wie wir in knapp drei Stunden erfahren werden – geschehen ist. Im Großen und Ganzen handelt es sich beim GF104, welcher später wohl gegen die ATI Radeon HD 5830 antreten wird, um einen halbierten GF100-Chip.

Während die Fermi-Architektur in ihrer Vollbestückung noch mit vier vollständigen Raster Engines aufwarten kann und somit insgesamt 512 Shadereinheiten, 64 Textur-Mapping-Units und 48 Rasteroperations beherbergt, gibt es beim GF104 nur noch zwei Raster Engines. Somit stehen dann 256 CUDA-Cores und 32 ROPs bereit, aber sogar 64 TMUs. Warum NVIDIA seiner Fermi-Architektur nur 64 solcher Einheiten mit auf den Weg gab, ist derzeit nicht ganz klar. Womöglich aber waren 128 TMUs eingeplant, mussten aber aufgrund der Chipgröße am Ende doch gestrichen werden. Auch das Speicherinterface wurde von ehemals 384 Bit auf nur noch 256 Bit beschnitten. Insgesamt können NVIDIA GeForce GTS 450, GTS 440 und GTS 430 einer NVIDIA GeForce GTX 470 nicht das Wasser reichen, aber in Sachen Texelfüllraten wohl die Nase vorne haben. Die Taktraten sollen den Informationen auf 3DCenter.org zufolge bei maximalen 725/1500/1800 MHz liegen.

Zum Start des GF104 wird es wohl drei verschiedene Modelle geben, die das Preissegment zwischen 130 bis 150, 160 bis 180 und 200 bis 230 Euro bedienen sollen. Während sich die NVIDIA GeForce GTS 450 mit ihrer Vollbestückung gegen eine ATI Radeon HD 5830 positioniert, soll die NVIDIA GeForce GTS 440 rund 20 Prozent dahinter liegen und somit gegen eine ATI Radeon HD 5770 kämpfen müssen. Das langsamste Modell wird auf den Namen NVIDIA GeForce GTS 430 hören und nochmals rund 20 Prozent langsamer sein. Hierfür wurden allerdings weitere Einheiten deaktiviert. Insgesamt 192 CUDA-Cores, 48 TMUs und 24 ROPs sollen aber noch zur Verfügung stehen. Zudem wurde das Speicherinterface auf 192 Bit beschnitten. Damit fällt der GF104 schon deutlich kleiner aus und könnte die aktuellen Yield-Raten der NVIDIA-GeForce-GTX-400-Familie in der Summe gesehen wohl verbessern – so wie es der RV840 derzeit bei AMD macht.

Wann die langsameren Fermi-Grafikkarten allerdings offiziell auf den Markt kommen sollen, steht noch in den Sternen.

http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/grafikkarten/14916-nvidia-geforce-gts-450-440-und-gts-430-im-detail.html


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#83  Beitragvon xeonsys » Do 01 Apr, 2010 21:21

:rofl:



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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#84  Beitragvon xeonsys » Fr 02 Apr, 2010 07:25





Nvidia Geforce GTX 470 - Test

gamestar gibz 86%

Stromverbrauch & Lautstärke
Um genauso viel Spieleleistung zu liefern wie die Radeon HD 5870, braucht die 50 Euro günstigere Geforce zusammen mit unserem Testsystem 361 statt 318 Watt unter Volllast -- immerhin deutlich weniger als die Geforce GXT 480 mit ihren 415 Watt. Im 2D-Betrieb liegt der Energieverbrauch mit 153 zu 141 Watt nicht so weit auseinander (alle Angaben für das gesamte Grafikkarten-Testsystem). Die etwas langsamere Radeon HD 5850 begnügt sich dagegen mit 265 beziehungsweise 136 Watt.

Die gelungene Lüftersteuerung regelt den Ventilator zwar konsequent herunter, wenn die Karte nicht in vollem Umfang gefordert wird, in technisch aufwändigeren Spielen nützt das aber wenig. So lärmt der Lüfter bei hoher Drehzahl auf dem Niveau der GTX 480 mit 3,6 Sone - AMDs Zwei-Chip-Grafikkarte Radeon HD 5970 ist mit 3,9 Sone nur unwesentlich lauter. Im Leerlauf bleibt das Kühlsystem zwar leicht hörbar, wird aber nie nervig.

Die Geforce GTX 470 ist in jedem Fall die rundere Grafikkarte als die überzüchtete GTX 480. Für 350 statt 400 Euro bietet sie die gleiche Spiele-Leistung wie eine Radeon HD 5870 und vermutlich mehr Performance in kommenden DirectX-11-Spielen aufgrund der höheren Tesselation-Performance. Gegenüber der 50 Euro günstigeren Radeon HD 5850 kann die Geforce einen Vorsprung von fast 20 Prozent herausarbeiten. Auch mit extrem feiner Kantenglättung leistet die GTX 470 mehr als die Radeon-Konkurrenz. Bei maximaler Bildqualität  erreicht sie zwar nicht ganz das Niveau des überragenden Radeon-Supersamplings, schafft dafür aber in mehr Titeln spielbare Bildwiederholraten.

Wer im Preissegment bis 400 Euro maximale Performance in hohen Auflösungen und mit aktivierten Bildverbesserungen sucht, der kann zu Geforce GTX 470 greifen, wenn Stromverbrauch und Lautstärke keine Rolle spielen. Denn genau da versagt die GTX 470 genauso wie die GTX 480: Bei voller Auslastung dreht das Kühlaggregat einfach zu laut auf. Die Radeon HD 5850 liefert zwar weniger Performance, kostet dafür aber auch weniger, ist leiser und weniger stromhungrig.


+so schnell wie Radeon HD 5870
+bis 2560x1600 mit Kantenglättung flüssig
+schnell mit 8x AA / 16x AF

+sehr gute Kantenglättung
+32xCSAA
+guter anisotroper Texturfilter
-AF winkelabhängig
18/20

+DirectX 11
+SLI
+GPU-PhysX
-Spiele auf bis zu zwei TFTs
+noch moderater Strombedarf in 2D
+Geforce 3D Vision
-extremer Strombedarf in 3D
-drei TFTs nur mit SLI


+unter Windows weitgehend leise
+unter Volllast laut
-blockiert Steckplatz

+1.280 MByte Videospeicher
+2x DVI
+HDMI
-aber nur Mini-HDMI, erfordert Adapter


http://www.gamestar.de/hardware/tests/grafikkarten/pcie/2313890/nvidia_geforce_gtx_470_p5.html#EL_12701349601642913923338


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#85  Beitragvon xeonsys » Do 08 Apr, 2010 14:56

SLI-Benchmarks mit 2 GTX 480

Auf Seite 17 haben wir nun SLI-Werte nachgeliefert. Die Benchmarks wurden mit zwei Geforce GTX 480 gemacht. Mit dabei sind unter anderem Metro 2033, Crysis Warhead, Battlefield Bad Company 2 und einige mehr.

http://www.pcgameshardware.de/aid,743333/Geforce-GTX-470-und-GTX-480-Test-von-Nvidias-GF100-Generation-Update-SLI-Benchmarks-mit-2-GTX-480/Grafikkarte/Test/?page=17

Unterstützt die GeForce GTX 480 4-Wege-SLI?

Nachdem die Leistungskrone für Single-GPU-Grafiklösungen dank exorbitanter Leistungsaufnahme in Form der GeForce GTX 480 wieder zu Nvidia gewechselt ist, kommen knapp zwei Wochen nach dem Start weitere, bisher nicht begutachtete Details ans Licht. Demnach könnte die GTX 480 bis zu vier Grafikkarten im SLI-Verbund unterstützen.

EVGA sorgt mit einem Aufbau einer eigenen Platine samt vier GeForce GTX 480 für den entsprechenden Gesprächsstoff. Dabei kommt auch eine SLI-Brücke für vier Karten zum Einsatz, die bisher, dank Limitierung von SLI auf drei Karten, schlichtweg keinen Sinn hatte. Die vier Karten im Verbund sind dabei bereits im Benchmark zu sehen, Ergebnisse dieser Tests liegen jedoch nicht vor.

EVGA zeigt vier GeForce GTX 480 im SLI-Verbund EVGA zeigt vier GeForce GTX 480 im SLI-Verbund EVGA zeigt vier GeForce GTX 480 im SLI-Verbund

Für Rekordjäger könnte dies eine der neuen 4-Wege-SLI-Konstellationen – nicht zu verwechseln mit Quad-SLI, bestehend aus zwei Dual-GPU-Karten – werden, die nicht nur in Benchmarks sondern auch im Stromverbrauch zu neuen Ufern aufbrechen. Satte vierstellige Werte dürften unter voller Belastung der Karten ein Kinderspiel sein.



Bild
Bild


http://www.computerbase.de/news/hardware/grafikkarten/nvidia/2010/april/unterstuetzt_geforce_gtx_480_4-wege-sli/


in der aktuellen pcgh im test
ab 484,20€ zu kaufen

http://geizhals.at/deutschland/?a=489586&t=alle&plz=&va=b&vl=de&v=l#filterform





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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#86  Beitragvon xeonsys » So 11 Apr, 2010 17:55



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Beitrag Nummer:#87  Beitragvon xeonsys » Mi 14 Apr, 2010 14:45

omg  :eek:  :eek:  :eek:


Hier sieht man wie die Karte einzeln abschneidet.

Zuletzt geändert von xeonsys am Mi 21 Apr, 2010 14:43, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#88  Beitragvon xeonsys » Mi 21 Apr, 2010 14:42

OMFG  :eek:  :eek:  :eek:  :eek:

4 WAY SLI  EVGA SC  4stück   und  Intel core i7 980x  32nm  Hexa core +  1300W netztleil   2mal




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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#89  Beitragvon xeonsys » So 25 Apr, 2010 10:05

omfg  :eek:  :eek:  :eek:  :eek:  :eek:


Alle 3D Mark Vantage-Weltrekorde mit Geforce GTX 480 4-Wege-SLI gebrochen
Dank Vier-Wege-SLI und vier Nvidia Geforce GTX 480 auf einer EVGA Classfied SR-2-Platine ist es zwei Übertaktern gelungen, alle vier 3D Mark Vantage-Rekorde zu brechen. Gekühlt wurde das entsprechende System mit Flüssigstickstoff.

Die Extrem-Übertakter KIngpIn und Shamino haben die bisherigen 3D Mark Vantage-Weltrekorde in allen vier Kategorien gebrochen. Mithilfe von vier einzelnen Nvidia Geforce GTX 480-Grafikkarten, welche mit Flüssigstickstoff gekühlt wurden und per Vier-Wege-SLI verbunden waren, sowie der Hauptplatine EVGA Classified SR-2 erreichten sie die Werte E114668, P60748, H49811 und X38691.

Die Beweis-Screenshots wie auch ein Foto des Versuchsaufbaus finden Sie in unserer Bildergalerie. Die beiden Übertakter besitzen des Weiteren auch einen eigenen Livestream-Kanal. Mehr dazu gibt es auf dem Nvidia Ntersect-Blog oder im EVGA-Forum.

http://www.evga.com/forums/tm.aspx?m=316295

http://www.pcgameshardware.de/aid,745971/Alle-3D-Mark-Vantage-Weltrekorde-mit-Geforce-GTX-480-4-Wege-SLI-gebrochen/Grafikkarte/News/bildergalerie/bildergalerie/?iid=1281862


allso das board wo man 2 cpu:s verbauen kann


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#90  Beitragvon xeonsys » Sa 29 Mai, 2010 13:14

Geforce GTX 465 - Test am Montag auf GameStar.de
Am Montag erscheint die bisher günstigste DirectX11-Geforce, die GTX 465. Wir testen die Grafikkarte mit Benchmarks und messen Lautstärke und Stromverbrauch.

Die neue Geforce GTX 465 soll nun das Paket nach unten hin abrunden und wohl um die 300 Euro kosten.
Zwar sind noch nicht alle Details zur neuen Geforce GTX 465 bekannt, wir fassen aber kurz zusammen welche Informationen sich bereits im Internet finden lassen:
Preis: ca. 300 Euro

Die Technik unterscheidet sich wohl kaum von den bekannten Geforce-Karten mit Fermi-Chip. Dennoch darf man gespannt sein ob die oben genannten Angaben stimmen und ob eine derart beschnittene Geforce es mit den gleichteuren Radeon HD 5850 aufnehmen kann. Am Montag um 09:00 Uhr wissen Sie mehr, dann steht unser Test auf gamestar.de.

http://www.gamestar.de/hardware/news/grafikkarten/2315230/geforce_gtx_465_test_am_montag_auf_gamestarde.html


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#91  Beitragvon xeonsys » Mo 31 Mai, 2010 14:22

Twin Frozr II
MSI Geforce GTX 480 und GTX 470 Lightning: Erste Bilder und Infos

Die MSI Geforce GTX 480 und GTX 470 Lightning basieren auf Nvidias Referenz-PCB, darüber aber thront nicht der Referenzkühler von Coolermaster, sonderns MSIs Twin-Frozr-II-Kühlung. Diese besteht bei beiden Karten aus einer massiven Grundplatte, welche den Videospeicher und die Spannungswandler kühlt. Eine Schiene stabilisiert die Grafikkarte zudem. Der Twin Frozr II nutzt jeweils fünf Heatpipes und zwei flache Lüfter. Das GTX-480-Modell ist silber, das GTX-470-Drivat kupfer-gefärbt.

Beide Versionen sind kräftig übertaktet, zumindest wurde uns dies unter der Hand mittgeteilt.

http://www.pcgameshardware.de/aid,749319/MSI-Geforce-GTX-480-und-GTX-470-Lightning-Erste-Bilder-und-Infos/Grafikkarte/News/




Test: Nvidia GeForce GTX 465
http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_465/

Unter Windows zieht die GeForce GTX 465 172 Watt aus der Leitung (gemeint ist der gesamte PC), womit der 3D-Beschleuniger der erste der GeForce-GTX-400-Serie ist, der in dieser Disziplin den Radeon-HD-5800-Karten von ATi so langsam näher kommt. Die Leistungsaufnahme ist zwar nicht optimal, liegt aber immer noch gut im Mittelfeld.
Unter Last zieht die Leistungsaufnahme dann spürbar an und erreicht einen Wert von 336 Watt, was zwar ein gutes Stück besser als die GeForce GTX 470, gegenüber der Radeon HD 5850 und selbst der nicht gerade stromsparenden Radeon HD 5830 aber immer noch zu viel ist
http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_465/21/#abschnitt_leistungsaufnahme


Die Temperaturen der beiden GeForce-GTX-465-Probanden liegen im 2D-Modus mit 42 Grad Celsius leicht unter den Werten der GeForce GTX 470. Unter Last schafft es die neueste Nvidia-Grafikkarte auf 88 Grad Celsius, was zwar ein hoher Wert ist, aber immer noch im grünen Bereich liegt. Auf der Chiprückseite messen wir 64 Grad Celsius.
(Unser Test-Exemplar der Radeon HD 5830 ziehen wir für diesen Vergleich nicht heran, da die Version in dieser Form nicht im Handel erhältlich ist.)

http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_465/20/#abschnitt_temperatur

Unter Windows schafft es die Zotac GeForce GTX 465 auf 44 Dezibel, während das MSI auf 44,5 Dezibel kommt. Damit sind die 3D-Beschleuniger etwas lauter als zum Beispiel die GeForce GTX 470. Warum nur?
Unter Last schafft es die GeForce GTX 465 dann auf 57 Dezibel, was für die GeForce-GTX-400-Serie ein neuer (positiver) Rekordwert ist. Die GeForce GTX 470 wird mit 62 Dezibel noch hörbar lauter. Doch laut bleibt laut.

(Unser Test-Exemplar der Radeon HD 5830 ziehen wir für diesen Vergleich nicht heran, da die Version in dieser Form nicht im Handel erhältlich ist.)

http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_465/19/#abschnitt_lautstaerke


Leistungsurteil:

Bezüglich der Performance reiht sich die GeForce GTX 465 genau dort ein, wo man die Karte vermutet hatte: Zwischen der Radeon HD 5830 und der Radeon HD 5850. Erstere hat die GeForce-Karte locker im Griff, denn in 1680x1050 liegt sie um zehn Prozent vor der ATi-Karte. Doch die Radeon HD 5850 liegt wiederum ebenfalls um zehn Prozent voraus. Unter 1920x1200 erkämpft sich die GeForce GTX 465 einen Vorsprung von acht Prozent zur Radeon HD 5830 und lässt das schnellere Modell um 13 Prozent ziehen. Unter 2560x1600 – wofür die Nvidia-Karte meistens aber zu langsam ist – bekommt die GeForce GTX 465 plötzlich einen kleinen Schwächeanfall und rendert nur noch um ein Prozent flotter als die Radeon HD 5830. Die größere ATi-Karte ist in dem Fall auf und davon.

Mit den beiden qualitätssteigernden Features kann die GeForce GTX 465 unter 1680x1050 auftrumpfen und verrichtet ihre Arbeit um 18 Prozent schneller als die Radeon HD 5830 und ist noch neun Prozent langsamer als die Radeon HD 5850. Unter 1920x1200 liegt die Differenz bei 16 beziehungsweise 13 Prozent. 2560x1600 lassen wir an dieser Stelle unkommentiert, da dazu die Leistung der GeForce GTX 465 nur noch selten ausreicht. Bei acht-facher Kantenglättung schlägt sich die Nvidia-Karte unter 1680x1050 sehr gut und liegt 24 Prozent vor der Radeon HD 5830. Unter 1920x1200 verkleinert sich die Differenz auf immer noch gute 21 Prozent. Die Radeon HD 5850 arbeitet dann um 14 Prozent schneller.

Fazit:
Nvidia möchte, dass die GeForce GTX 465 mit der Radeon HD 5830 verglichen wird, lässt dabei aber eine Variable völlig außer Acht: Den Preis. Ja, in Sachen Geschwindigkeit ist die Nvidia-Karte teilweise bis zu 20 Prozent schneller, gegen die ATi Radeon HD 5850 – den wirklichen Gegenspieler- muss sich die GeForce GTX 465 aber deutlich geschlagen geben (einzig in einigen Spezialgebieten der Nvidia-Karte wie heftigem Tessellation-Einsatz hat die GeForce-Karte dann eine Chance).

In Sachen Lautstärke sind beide ATi-Konkurrenten leiser und ähnlich ergeht es der GeForce GTX 465 in Sachen Leistungsaufnahme. Unter Windows in Ordnung, unter Last dann gar mehr als eine Radeon HD 5870. Trotzdem: Gegenüber der Radeon HD 5830 macht die Karte keine schlechte Figur, nur lautet eben das Große ABER: Mit einem anvisierten Preis von 300 Euro ist die GeForce GTX 465 schlicht und ergreifend zu teuer und entgegen der Herstellerwünsche nicht Konkurrent der ATi-Karte. Eine schnellere, leisere und stromsparendere Radeon HD 5850 (die dafür kein PhysX und CUDA beherrscht) kostet mit 280 Euro gleich viel. Und nicht zu vergessen, eine GeForce GTX 470 kostet mit 315 Euro nicht viel mehr.


Während das Hauptproblem der GeForce GTX 470 und der GeForce GTX 480 einige Schwachstellen an der Hardware an sich sind (primär Leistungsaufnahme und Lautstärke), hat die GeForce GTX 465 im Preis noch ein größeres Problem. Ohne Zweifel, aufgrund der besseren Geschwindigkeit darf die Nvidia-Karte teurer als die Radeon HD 5830 sein. Aber keine 80 bis 100 Euro. Für die anvisierten 280 Euro raten wir aktuell lieber zu einer Radeon HD 5850 oder gleich zu einer kaum teureren GeForce GTX 470.
Nvidia GeForce GTX 465
Positive Eigenschaften

   * Schnell genug für 1920x1200
   * AA/AF manchmal möglich
   * Sehr schnelles DirectX 11
   * Leise unter Windows
   * CUDA/PhysX

Negative Eigenschaften

   * Zu hohe Leistungsaufnahme unter Last
   * Laut unter Last
http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_465/25/#abschnitt_fazit



Test Geforce GTX 465: Nvidias günstigste DirectX-11-Grafikkarte

http://www.pcgameshardware.de/aid,748908/Test-Geforce-GTX-465-Nvidias-guenstigste-DirectX-11-Grafikkarte/Grafikkarte/Test/

Geforce GTX 465 im Test: Lautheit und Leistungsaufnahme
Mit unserem Lautheits-Messgerät nehmen wir aus 50 Zentimetern Entfernung senkrecht zur Lüfternabe das Laufgeräusch der Grafikkartenkühler auf und ermitteln die Lautheit in Sone. Um Ihnen präzise Temperatur- und Leistungsaufnahme-Werte zu liefern, messen wir nicht den Verbrauch des Gesamtsystems, sondern ermitteln aufwendig nur den Konsum der Grafikkarte (Link zur genauen Beschreibung).

Einerseits messen wir die 2D-Werte auf dem Windows-7-Desktop, andererseits auch die Last-Temperaturen. Hierbei setzen wir auf Race Driver: Grid in 1.920 x 1.200 mit 4x MSAA und 16:1 AF. Als absolutes Worst-Case-Szenario ziehen wir zudem den Ozone3D Furmark in der Version 1.6.5 heran.

Geforce GTX 465 im Test: Messwerte
Die abgebildeten Ergebnisse der Geforce GTX 465 stammen von der Asus ENGTX465. Im Vergleich mit ihren schnelleren Geschwistern ist sie deutlich leiser und genügsamer. Unter Spielelast (Race Driver: Grid) produziert die GTX 465 eine maximale Lautheit von 3,6 Sone. Das ist deutlich hörbar und auf Augenhöhe mit den Referenzdesigns der Geforce GTX 285 und Radeon HD 5870/5850. Diese sind jedoch nicht mehr das Maß der Dinge, da einige AMD-Partner HD-5800-Karten anbieten, welche 1,6 Sone unter Spielelast nicht überschreiten.

Bei der von uns gemessenen Leistungsaufnahme gelingt der Geforce GTX 465 beinahe eine Punktlandung "auf" der GTX 285. Letztere liefert im Schnitt dieselbe Spieleleistung, ist ähnlich laut, verfügt aber über weniger Features - DirectX 11 und SGSSAA unter DX10/11 lauten hier die Schlagworte. Im Vergleich zur Radeon HD 5830, bei der je nach Modell zwischen 110 und 140 Watt zu verzeichnen sind, unterliegt die GTX 465 ebenso klar wie gegenüber der HD 5850.

http://www.pcgameshardware.de/aid,748908/Test-Geforce-GTX-465-Nvidias-guenstigste-DirectX-11-Grafikkarte/Grafikkarte/Test/?page=2

Geforce GTX 465: Fazit
Nvidias Geforce GTX 465 präsentiert sich als solide Spieler-Grafikkarte mit überzeugender, wenn auch durchschnittlicher Leistung. Ihre Spiele-Performance rangiert im Mittel auf dem Niveau der Geforce GTX 285 und damit über der Radeon HD 5830 und knapp unterhalb der HD 5850. Die Betonung liegt dabei auf "im Mittel", denn mal kann es die GTX 465 sogar mit der HD 5870 aufnehmen (WoW, GTA 4), um anschließend von der HD 5830 überrannt zu werden (Crysis Warhead). In unserem Spiele-Index (zu finden in der PCGH Print) erreicht die Geforce GTX 465 62,8 Prozentpunkte, während es die GTX 285 auf 61,4, die Radeon HD 5830 auf 54,4 und die HD 5850 auf genau 66 Prozent bringen (die Radeon HD 5970 stellt mit 100 Prozent die Basis dar).

Im Vergleich mit der Geforce GTX 470 ist die GTX 465 klar leiser und verbrauchsärmer, das sehr gute Watt-Fps-Verhältnis der Evergreen-GPUs (HD 5000) erreicht jedoch auch der gestutzte Fermi nicht. Die typische Lautheit von 3,6 Sone in Spielen liegt zwar deutlich unterhalb der 4,8 Sone von GTX 480 und GTX 470, klingt im Vergleich mit guten HD-5830/5850-Designs jedoch beinahe wie ein Orkan. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet erreicht die GTX 465 ein völlig normales Geräuschniveau, denn sowohl die Radeon HD 5870/HD 5850 als auch Geforce GTX 285, jeweils im Referenzdesign, erzeugen dieselben Werte.

Im PCGH-Preisvergleich ist die Geforce GTX 465 bereits ab 270 Euro zu haben - und damit im Vergleich mit der GTX 470 und HD 5850 zu teuer. Wir rechnen aufgrund der unverbindlichen Vorgaben von Nvidia in den kommenden Tagen mit einem Preisfall unter die 250-Euro-Marke. Um 230 bis 240 Euro ist die GTX 465 mehr als einen Blick wert: Sie bietet DirectX-11-Schaltungen, eine überdurchschnittlich hohe Tessellationsleistung, CUDA/Physx sowie optional High-Quality-AF sowie dank neuer Treiber SGSSAA in allen existenten APIs. Die hohe Lautstärke und der in Relation zur erbrachten Leistung hohe Stromverbrauch bleiben jedoch aktuell als Kritikpunkte bestehen. All jene, die Wert auf Stille legen, greifen besser zu einer Radeon HD 5850 im Custom Design, beispielsweise zur Powercolor Radeon HD 5850 PCS+ (1,4 Sone unter Last) oder Sapphire Radeon HD 5850 Toxic (1,6 Sone). Beide Modelle kosten jedoch mindestens 50 Euro mehr als die GTX 465. Weitere Informationen liefert Ihnen die 20 Modelle umfassende Grafikkarten-Marktübersicht in der PCGH 07/2010.
http://www.pcgameshardware.de/aid,748908/Test-Geforce-GTX-465-Nvidias-guenstigste-DirectX-11-Grafikkarte/Grafikkarte/Test/?page=15


Gamestar gibt
84%

Fazit
Gleiche Bauweise, gleicher Lärm -- der Axial-Lüfter in der GTX 465.Gleiche Bauweise, gleicher Lärm -- der Axial-Lüfter in der GTX 465. Unterm Strich liefert die 300 Euro teure Geforce GTX 465 genügend Leistung für jedes der getesteten Spiele -- mit hohen Kantenglättungs-Modi hängt sie die direkte Konkurrentin Radeon HD 5850 ab und kommt sogar der teureren HD 5870 gefährlich nahe. Nur wer in extremen Auflösungen (30-Zoll-Monitor oder ähnliches) mit maximalen Bildverbesserungen spielen will, sollte sich die Geforce GTX 470, Radeon HD 5870 oder Geforce GTX 480 genauer ansehen. Doch wie die anderen Grafikkarten mit GF100-Chip so plagen auch die Geforce GTX 465 der hohe Stromverbrauch und der lärmende Lüfter -- das kann die ATI-Konkurrenz deutlich besser. Wenn Sie auf ein leises und möglichst sparsames System Wert legen, bleibt Ihnen nur der Griff zur gleichteuren Radeon HD 5850, die ebenfalls alle Spiele ausreichend beschleunigt. Für die Geforce GTX 465 spricht die höhere Leistung mit Bildverbesserungen, die hohe Tesselation-Leistung, die sich möglicherweise in zukünftigen Spielen auszahlt sowie die Unterstützung von GPU-beschleunigten Physikeffekten durch PhysX.


Fazit
Sehr schnelle Grafikkarte mit genügend Leistung auch für kommende Grafik-Kracher und nützlichen Extras wie GPU-PhysX. Im Praxis-Betrieb nerven aber der hohe Stromverbrauch und vor allem der laute Lüfter.

http://www.gamestar.de/hardware/tests/grafikkarten/pcie/2315210/nvidia_geforce_gtx_465_test_p5.html#EL_12749670935708090048450


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#92  Beitragvon xeonsys » Mi 02 Jun, 2010 03:34





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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#93  Beitragvon xeonsys » So 27 Jun, 2010 09:43






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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#94  Beitragvon xeonsys » Mo 12 Jul, 2010 14:32

Test: Nvidia GeForce GTX 460
„GF104“ mit 768 und 1.024 MB
http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_460/#abschnitt_einleitung


Lautstärke
Beide GeForce-GTX-460-Karten wissen in der Disziplin der Lautstärke sehr zu gefallen. So kommen die Probanden unter Windows auf einen Messwert von 42 Dezibel, was nicht nur den zweiten Platz in unserem Testparcours bedeutet, sondern in unserem Testsystem auch nicht separat zu vernehmen ist.
Und selbst unter Last werden die beiden 3D-Beschleuniger nicht viel lauter. Erneut auf ein und demselben Niveau drehen beide Karten bei 48,5 Dezibel ihre Runden und erobern sich somit den ersten Platz unter den anderen Grafikkarten. Vergleich man dieses Ergebnis mit dem der viel gescholtenen GF100-Karten, ist Nvidia hier ein beachtlicher Sprung in die richtige Richtung gelungen – an der Konkurrenz vorbei.
http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_460/22/#abschnitt_lautstaerke


Temperatur
Die GF104-GPU der GeForce GTX 460 bleibt unter Windows sehr kühl, wobei die 768-MB-Karte auf 34 Grad und die 1.024-MB-Karte auf 36 Grad Celsius kommt. Unter Last steigen die Temperaturen dann bei beiden 3D-Beschleunigern auf 71 Grad an, was erneut einen Platz ganz vorne im Testfeld bedeutet - die geringe Lautstärke ist also nicht über horrende Temperaturen erkauft worden. Auf der Chiprückseite messen wir 65 Grad (768 MB) beziehungsweise 69 Grad (1.024 MB) Celsius.
http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_460/23/#abschnitt_temperatur


Leistungsaufnahme
Unter Windows messen wir 165 Watt (768 MB) und 164 Watt (1.024 MB), wobei in beiden Fällen der gesamte PC gemeint ist. Der zusätzliche Speicher und das größere Speicherinterface schlucken also nicht messbar mehr Leistung aus der Steckdose. Mit diesen Werten liegt das Nvidia-Produkt genau gleichauf mit den Konkurrenzkarten von ATi – ein gutes Ergebnis.
Unter Last steigt die Leistungsaufnahme dann bei beiden Karten auf genau 310 Watt an, was zwar nicht optimal, aber immer noch akzeptabel ist. Eine langsamere Radeon HD 5830 kommt auf 307 Watt, eine schnellere Radeon HD 5850 dagegen auf bessere 299 Watt. Dennoch fällt die GeForce GTX 460 im Gegensatz zu den GF100-Karten nicht mehr unangenehm aus dem Rahmen.
http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_460/24/#abschnitt_leistungsaufnahme


Übertaktbarkeit
Die GF104-GPU soll sich laut Nvidia sehr gut übertakten lassen. Und in der Tat, unsere Ergebnisse sind vielversprechend. So läuft die 768-MB-Variante der GeForce GTX 460 mit einer TMU-Domäne von 800 MHz noch ohne Fehler, was einem Plus von 125 MHz entspricht. Die Shadereinheiten machen 1.600 MHz problemlos mit (+250 MHz) und der GDDR5-Speicher arbeitet mit bis zu 2.100 MHz (+300 MHz) noch fehlerlos. So können wir die Performance je nach Anwendung um bis zu 18 Prozent steigern.
Die 1.024-MB-Karte setzt sogar noch einen drauf und lässt sich bei der TMU-Domäne um 50 MHz höher übertakten, bei den Shadereinheiten um 100 MHz und beim Speicher um ebenso hohe 100 MHz. Die Performancesteigerung liegt so bei 19 bis 20 Prozent.
http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_460/26/#abschnitt_uebertaktbarkeit



Fazit

Bezüglich der Leistung hat Nvidia mit der GF104-GPU in Form der GeForce-GTX-460-Serie also alles richtig gemacht. Mit der Radeon HD 5830 liegen beide Varianten ohne Kantenglättung gleich auf, während bei Nutzung von Anti-Aliasing sich vor allem die 1.024-MB-Karte der GeForce GTX 460 einen ordentlichen Vorsprung erkämpfen kann. Dieser ist sogar so ordentlich, dass die GeForce GTX 465 oft geschlagen wird und selbst die Radeon HD 5850 recht nahe rückt. Die 768-MB-Karte fällt im Vergleich immer weiter ab, je höher die Qualitätseinstellungen geschraubt werden. Dennoch ist sie zu keiner Zeit spürbar langsamer als die Radeon HD 5830, liegt im Schnitt sogar davor.

Ein richtiges Highlight ist das Kühlsystem der GeForce GTX 460, das auf beiden Karten identisch ist. Es ist unter Windows flüsterleise und wird selbst unter Last nicht viel lauter. Die Konkurrenzkarten haben in dieser Disziplin keine Chance – eine der größten Überraschungen. Endlich!

Ein Grund: An der Leistungsaufnahme scheint Nvidia ein gutes Stück geschraubt zu haben. Die GeForce GTX 460 (untereinander schenken sich die Karten nichts) liegt unter Windows nun auf dem Niveau einer Radeon HD 5770 – und diese schlägt sich dort sehr gut. Unter Last steigt die Leistungsaufnahme zwar wieder verhältnismäßig weit an, mit dem Hunger des GF100 hat dies aber nicht mehr allzu viel gemein: Exakt gleich viel wie eine Radeon HD 5830 benötigen die Nvidia-Karten. Wenn man bedenkt, dass die Radeon HD 5850 flotter und genügsamer ist, ist das zwar weiterhin keine Spitzenleistung, in Anbetracht der um Meilen schlechteren GeForce-GTX-400-Brüder aber wiederum erfreulich. Den Trend bitte fortsetzen!


Beide GeForce-GTX-460-Versionen haben uns im Test somit sehr gut gefallen. Die 768er-Karte ist unserer Meinung nach einer Radeon HD 5830 vorzuziehen, einzig der recht kleine Speicher kann ein Hemmschuh sein, denn Kantenglättung kostet schnell viel Leistung und in Zukunft dürfte mehr Speicher immer wichtiger werden. Mit 199 Euro liegt die Karte leicht über dem Niveau der Radeon HD 5830 (die noch zehn Euro günstiger ist). Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung können wir aufgrund des VRAMs aber nicht geben. Dieser ist durchaus ein Risikofaktor, den die Radeon HD 5830 nicht hat.

Absolut sorgenfrei zugegriffen werden kann dagegen zur GeForce GTX 460 mit 1.024 MB, die unserer Meinung nach die derzeit beste GeForce-GTX-400-Karte ist. Die Karte ist mit Kantenglättung ein gutes Stück schneller als eine Radeon HD 5830, kommt recht nahe an die Radeon HD 5850 an und überflügelt sogar meistens die GeForce GTX 465! Es gibt kein Speicherproblem, die Karte ist sehr leise und schlägt bezüglich der Leistungsaufnahme nicht mehr über die Strenge – Potential nach unten ist allerdings weiterhin vorhanden. Zieht man dazu noch das vorhandene Feature-Set in Betracht, sind die verlangten 229 Euro für die GeForce GTX 460 1.024 MB absolut angemessen und unserer Meinung nach erhält der preisbewusste Spieler damit eine super Grafikkarte. Die GeForce GTX 465 wird mit einem Schlag überflüssig.
Nvidia GeForce GTX 460 (768 MB)
Positive Eigenschaften

   * Schnell genug für 1920x1200
   * AA/AF manchmal möglich
   * Sehr schnelles DirectX 11
   * SSAA in allen APIs möglich
   * CUDA/PhysX
   * Durchweg sehr leise
   * Niedrige Leistungsaufnahme unter Windows

Negative Eigenschaften

   * Recht hohe Leistungsaufnahme unter Last
   * Mit 768 MB kleiner Speicher

Nvidia GeForce GTX 460 (1.024 MB)
Positive Eigenschaften

   * Schnell genug für 1920x1200
   * AA/AF häufiger möglich
   * Sehr schnelles DirectX 11
   * SSAA in allen APIs möglich
   * CUDA/PhysX
   * Durchweg sehr leise
   * Niedrige Leistungsaufnahme unter Windows

Negative Eigenschaften

   * Recht hohe Leistungsaufnahme unter Last

http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2010/test_nvidia_geforce_gtx_460/28/#abschnitt_fazit


Nvidia Geforce GTX 460 im Test: Die beste DirectX-11-Grafikkarte um 200 Euro?
http://www.pcgameshardware.de/aid,763639/Nvidia-Geforce-GTX-460-im-Test-Die-beste-DirectX-11-Grafikkarte-um-200-Euro/Grafikkarte/Test/

Nvidias Geforce GTX 460 und GF104: Lautheit und Leistungsaufnahme

Der bisher größte Kritikpunkt an GF100-basierten Fermi-Karten ist der im Vergleich zur Konkurrenz sehr hohe Stromverbrauch und die daraus resultierende, sehr laute Geräuschkulisse in 3D. Da uns kein Nvidia-Referenzmodell der Geforce GTX 460 vorliegt, fassen wir die Werte der uns vorliegenden Boardpartner-Designs zusammen. Alle Details zu diesen Retail-Karten erfahren Sie in der PCGH 09/2010, welche am 04. August erscheint.
Erfreulich bei allen Karten (egal ob 768er oder 1.024er) ist die geringe Leistungsaufnahme im Leerlauf: Mit nur 18 Watt werden praktisch alle von uns getesteten Custom-Designs der Radeon HD 5850 unterboten – und das, obwohl die HD 5850 mit 20 bis 24 Watt genügsam ist. Angesichts von 30 bis 40 Watt diverser Geforce GTX 465 ist das exzellent. Auch im Spielebetrieb zeigen sich die GTX 460 sparsamer als bisherige Fermi-Karten: Die MSI GTX 460 Cyclone mit 768 MiByte benötigt nur 114 Watt, die 1.024er Varianten von Gainward, Palit und Zotac kommen mit 131 bis 146 Watt daher. Als Anhaltspunkt: Unsere vermessenen Radeon HD 5850 liegen zwischen 105 und 152 Watt, im Mittel um die 115 Watt. Alle Geforce GTX 460 nutzen zwei 6-Pin-Anschlüsse, in der Theorie sind damit 225 Watt erlaubt - im Furmark bleiben unsere Samples weit unter dieser Grenze, die 1.024er-Modelle überschreiten aber ihre TDP (160 Watt).

Die Lautheit unserer Testkarten schwankt im Leerlauf von 0,3 bis hin zu 2,4 Sone. Im Spielebetrieb liegen 1,2 bis 4,1 Sone an und im Furmark 2,4 bis 5,3 Sone. Wie Sie sehen reicht die Streuung wie bei Radeon-Beschleunigern von "sehr leise" über "deutlich hörbar" bis "zu laut". Unsere gigantische Marktübersicht mit 53 Grafikkarten in der PCGH 09/2010 informiert Sie auch hierzu umfassend.

http://www.pcgameshardware.de/aid,763639/Nvidia-Geforce-GTX-460-im-Test-Die-beste-DirectX-11-Grafikkarte-um-200-Euro/Grafikkarte/Test/?page=2


Geforce GTX 460 im Test: Overclocking
Die vier zum Testzeitpunkt anwesenden GTX-460-Karten weisen alle ein sehr ähnliches Taktpotenzial auf. Ausgehend von den normalerweise anliegenden 0,9875 Volt erreichen wir durchschnittlich 860/1.720/2.150 MHz, mit maximierter Spannung via MSI Afterburner (1,087 Volt) erreichen wir sogar 930/1.860/2.200 MHz. Änderungen der GPU-Spannung sind erst ab der Version 1.6.1 des Afterburners möglich, Version 1.6.0 erlaubt jedoch schon das Übertakten. Die enorme Taktsteigerung wird in Crysis in rund 30 Prozent mehr Fps umgemünzt.
http://www.pcgameshardware.de/aid,763639/Nvidia-Geforce-GTX-460-im-Test-Die-beste-DirectX-11-Grafikkarte-um-200-Euro/Grafikkarte/Test/?page=4

Geforce GTX 460 im Test: Fazit
Insbesondere die Leistungsaufnahme im Leerlauf beider Geforce GTX 460 verdient Lob. Nvidia hat es geschafft, AMDs auf diesem Gebiet sehr gute Radeons einzuholen. Auch unter Last ist eine klare Verbesserung zur ähnlich flotten Geforce GTX 465 erkennbar, das sparsame Last-Niveau einer Radeon HD 5850 aber erreichen auch die GF104-Beschleuniger nicht. Für die Geforce GTX 460 spricht dafür das hohe Overclocking-Potenzial von fast 40 Prozent: 850/1.700/2.150 MHz erreichte jede unserer Karten, mit mehr Spannung schafften wir durchschnittlich 930/1.860/2.200 MHz. Mit diesem Takt überflügelt die Geforce GTX 460/1.024 die Geforce GTX 470 und zumeist auch die Radeon HD 5870. Wenn Sie nicht übertakten wollen, um eine schnellere GTX 460 zu erhalten, sollten Sie zur Gainward GTX 460 GS GLH oder Palit Sonic Platinum greifen.

Im Mittel konkurriert die Geforce GTX 460/768 mit der Geforce GTX 465. Beide sind flotter als eine Radeon HD 5830, ohne dabei der Radeon HD 5850 wirklich gefährlich zu werden. Die große Version der Geforce mit 1.024 MiByte kann die Radeon HD 5850 teilweise schlagen - im Mittel liegt AMD aber knapp vorne. Dafür offeriert auch der GF104 Bildqualitätsverbesserungen, die AMD nicht anbietet: HQ-AF, SGSSAA in allen APIs und natürlich GPU-PhysX. Aufgrund der geringeren Anzahl an Polymorph-Engines unterliegt selbst die 1G-Version der Geforce GTX 460 der Geforce GTX 465 sobald eine hohe Tessellations-Leistung gefragt ist. Auch die 768 MiByte der kleinen Geforce GTX 460 werden je nach Spiel und Einstellungen zum Flaschenhals – Besitzer von Full-HD-Displays und darüber sollten besser zur GTX 460/1.024 greifen.
Die ersten Geforce GTX 460 mit 768 MiByte sind derzeit für rund 200 Euro gelistet, die Version mit 1.024 MiByte für etwa 250 Euro. Beide Karten bieten damit viele Fps pro Euro und sind definitiv eine Empfehlung als wert. Einziger Kritikpunkt ist die im Vergleich zur Konkurrenz etwas zu hohe 3D-Leistungsaufnahme, welche sich durch den sehr sparsamen 2D-Betrieb und die umfangreichen Features aber mehr als verschmerzen lässt. Kurz: Der GF104 ist "Fermi done right for gamers".

In der PC Games Hardware 08/2010, welche am 04. August erscheint, finden Sie auf vier Seiten den Test beider Geforce GTX 460. Hinzu kommt eine Marktübersicht mit 53 Modellen, darunter GF100-Beschleuniger und im Löwenanteil Radeon-Grafikkarten aller couleur.


http://www.pcgameshardware.de/aid,763639/Nvidia-Geforce-GTX-460-im-Test-Die-beste-DirectX-11-Grafikkarte-um-200-Euro/Grafikkarte/Test/?page=5

Test: NVIDIA GeForce GTX 460
http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/grafikkarten/15880-test-nvidia-geforce-gtx-460.html


Fazit

Mit der GeForce GTX 460 bzw. der neuen GF104-GPU kann NVIDIA endlich den Schritt in das Mittelklasse-Segment machen. Die GeForce GTX 465 war ein mehr oder weniger erfolgreicher Versuch den Ausschuss der Produkte in den Markt zu bringen. Die GeForce GTX 460 ist der nun erstzunehmende Eintritt in die Mittelklasse, der gleichermaßen sinnvoll und ein weit logischerer Schritt ist, was sich in der späteren Beurteilung noch genauer begründen lässt.

Bereits mit der Veröffentlichung der GeForce GTX 465 merkten wir an, dass dies nicht die Ideallösung für den Start in den Mittelklasse-Markt für NVIDIA sein kann. Die Benchmarks der GeForce GTX 460 unterstützen diesen Eindruck, denn in den meisten Benchmarks liegt zumindest die GTX 460 mit 1024 MB noch vor der GTX 465. Das Modell mit kleinerem Speicher kann zumindest sehr gut mithalten. Zieht man nun auch noch den Stromverbrauch mit in die Beurteilung hinzu, so wird ganz klar deutlich, dass die GTX 460 der GTX 465 überlegen ist, in Performance, Stromverbrauch und Preis.
Der Vergleich zur Konkurrenz aus dem Hause AMD zeigt zwei unterschiedliche Situationen. Während die GeForce GTX 460 mit 1024 MB durchweg den eigentlichen Hauptgegner ATI Radeon HD 5830 und auch höherwertige Modelle schlagen kann, hat das Modell mit 786 MB des öfteren mit diesen zu kämpfen.


Von der allgemeinen Betrachtung der GeForce GTX 460 getrennt betrachten müssen wir die drei übertakteten Modelle in diesem Vergleich.
Die MSI N460GTX Cyclone zeichnet sich besonders durch ein gutes Preis/Leistungsverhältnis aus. Sie bietet einen niedrigen Stromverbrauch bei effizienter, weil leiser, Kühlung. Zu kämpfen hat sie allerdings mit dem kleineren Speicher, denn die 768 MB machen sich besonders bei hohen Auflösungen oder ab achtfachem Anti-Aliasing bemerkbar.
Ein gutes Mittel stellt die Gigabyte GeForce N460OC-1GI dar. Sie bietet den größeren Speicherausbau, bei ebenfalls sehr guten Kühlung und Performance. Die GeForce GTX 465 ist für sie schon kein echter Gegner mehr. Auch bei höheren Auflösungen oder Qualitätseinstellungen bietet sie meistens noch ausreichend Performance für ein flüssiges Spielvergnügen.
Testsieger in diesem Vergleich ist die Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum. Sie kann besonders durch die hohe werksseitige Übertaktung glänzen. Diese bringt sie auch gleich auf ein Leistungs-Niveau, welches sich von der Konkurrenz deutlich abhebt. Stromverbrauch, Lautstärke und die Temperatur bleiben dabei im Idle-Betrieb mit der Konkurrenz vergleichbar. Unter Last muss die Karte natürlich ihrer Übertaktung Tribut zollen.

Positive Aspekte der NVIDIA GeForce GTX 460:

   * niedriger Idle-Stromverbrauch
   * Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum

Negative Aspekte der NVIDIA GeForce GTX 460:

   * relativ hoher Stromverbrauch der übertakteten Modelle
http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/grafikkarten/15880-test-nvidia-geforce-gtx-460.html?start=19


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#95  Beitragvon xeonsys » Fr 16 Jul, 2010 14:48

Asus Mars II: Doppelte Geforce GTX 480 in der Mache
Nach eins folgt zwei: Asus legt die Mars-Grafikkarte neu auf. Dieses Mal werden zwei Geforce GTX 480 gekoppelt.


Asus ist bekannt für extreme Grafikkarten: Die Mars (PCGH-Test) bestand aus zwei Geforce GTX 285 mit je 2 GiByte VRAM, die Ares (PCGH-Test) aus zwei Radeon HD 5870 mit je zwei GiByte VRAM. Nun kreiert Asus erneut ein Monster:
Die Mars II setzt auf zwei GF100-375-A3, besser bekannt als Geforce GTX 480. Ja, Sie haben richtig gelesen - und das, obwohl sich schon eine Geforce GTX 480 teils über 300 Watt genehmigt (siehe PCGH-Test). Asus verbaut gleich drei 8-Pin-Anschlüsse, das sind theoretisch 525 Watt - damit sollte alles außer der Furmark laufen. Beide GF100-375-A3 verfügen über die üblichen 480 ALUs sowie ein 384 Bit breites Interface - beim Speicher aber verbaut Asus nur 1,5 GiByte pro GPU. Letzterer stehen 8+2 VRM-Phasen zur Seite, zudem werden "Super Alloy"-Drosseln verbaut. SLI-fähig ist die Mars II laut Techpowerup übrigens auch, wie unschwer am Connector zu erkennen ist.

Bild

http://www.pcgameshardware.de/aid,764427/Asus-Mars-II-Doppelte-Geforce-GTX-480-in-der-Mache/Grafikkarte/News/


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#96  Beitragvon xeonsys » Fr 06 Aug, 2010 12:03

Nvidia senkt die GTX-400-Grafikkartenpreise

Offizielle Preisempfehlungen von Herstellern für Grafikkarten gibt es in der Regel nur ein Mal: zum Start des Produktes. Danach werden hinter den Kulissen die Fäden gezogen, eine geänderte offizielle Preisgestaltung aber kaum nach außen kommuniziert. Bei Nvidia scheint solch ein Fall wieder einmal eingetreten zu sein.

Diverse ausländische Medien berichten über teilweise massive Preisnachlässe von über 20 Prozent binnen einer Woche. Und auch hierzulande sind die neuen GeForce-Modelle durchweg günstiger geworden. Allen voran geht die GeForce GTX 460, die es in der 768-MByte-Version bereits ab knapp über 160 Euro gibt, die Variante mit 1.024 MByte ist unter 190 Euro gefallen.

Wirklich sichtbar werden die Preisanpassungen aber in den Klassen darüber. Die mit der GeForce GTX 460 quasi aus dem Programm geworfene GTX 465 ist plötzlich ab 195 Euro lieferbar und damit direkt wieder eine Konkurrenz für die eigene GTX 460 in größerer Ausbaustufe. Die GeForce GTX 470 ist in gleichem Zeitraum auf knapp 270 Euro abgerutscht. Lediglich ganz oben, bei der GeForce GTX 480, tut sich mit einem Preis von weiterhin mehr als 410 Euro fast nichts.

http://www.computerbase.de/news/hardware/grafikkarten/nvidia/2010/august/nvidia_gtx-400-grafikkartenpreise/


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#97  Beitragvon xeonsys » Di 21 Sep, 2010 20:00

Nvidia gibt auf der aktuell laufenden GTC 2010 eine vorschau in form einer roadmap was für gpu's uns in den nächsten jahren erwarten .
alle infos können unter diesem link nachgelesen werden
                                                                                           
http://www.computerbase.de/news/hardware/grafikkarten/nvidia/2010/september/nvidia-kepler-und-maxwell-folgen-fermi/


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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#98  Beitragvon xeonsys » Do 21 Okt, 2010 17:44



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Beitrag Nummer:#99  Beitragvon xeonsys » Do 04 Nov, 2010 15:51



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Re: Nvidia Fred

Beitrag Nummer:#100  Beitragvon xeonsys » So 07 Nov, 2010 10:33



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